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Strompreis

Speziell Strom aus Photovoltaikanlagen senkt den Strompeis an der Leipziger Strombörse seit der Einführung des Erneuerbaren Energien Gesetzt (EEG). Die gefallenen Beschaffungspreise werden jedoch von den Grundversorgern nicht an die Haushaltskunden weitergegeben. Private Stromkunden haben seit dem Jahr 2012 rund drei Milliarden Euro zusätzliches Einsparpotenzial, wenn sie Stromanbieter suchen, welche die gesunkenen Einkaufspreise an der Strombörse an die Endkunden weitergeben. Nimmt man es genau, verdanken wir den vielen privaten Ökostrominvestoren wie z. B. PV-Anlagenbetreibern und Bürgerenergiegenossenschaften dieses Einsparpotenzial. Im Jahr 1998 wurde der Stormmarkt liberalisiert mit dem Ziel fallender Strompreise, so wie bei den Telefongebühren. Wer als Stromkunde davon profitieren möchte, braucht nur den Stromanbieter wechseln.

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Strompreiserhöhung für Bürger aber nicht für Industrie

Die häufig verbreitete Meinung, die Strompreise für die Industrie seien in Deutschland im internationalen Vergleich besonders hoch, ist wissenschaftlich nicht haltbar. Dies ist nur Propaganda der Politiker um die Erneuerbaren Energien teuer zu reden, weil die Politiker auf eine Anschlussbeschäftigung bei den Konzernen hoffen. 80 % der Bürger haben bereits erkannt, dass die erneuerbaren Energien billiger sind als die Folgekosten von Kohl- und Atomstrom. Nur die Regierenden betreiben noch Scheuklappenpolitik. Dem Bürger ist mittlerweile klar geworden, dass die Kohle- und Atomstromproduktion hochgradig subvertioniert ist. Und die Rechnung für das Lagern von Atommüll wird erst noch geschrieben. Es bleibt abgewartet, ob die Bürger die gewonnene Erkenntnis dementsprechend bei der nächsten Wahl einsetzen.

Weitere Stromkostensenkung dank Photovoltaik

Durch Photovoltaikmodule auf dem eigenen Dach, Fassade, Gartenzaun oder Balkon können sich Hausbesitzer und Gewerbetreibende von der Monopolstellung der Energiekonzerne selbst befreien. Die Dezentralisierung führt automatisch zur Demokratisierung der Stromerzeugung.

Die Politiker Angela Merkel (CDU), Altmaier (CDU) und Günther Oettinger (CDU) versuchen durch den Lobbyarbeit für die Energiekonzerne dem Bürger vorzulügen wie teuer die erneuerbaren Energien sind, um von den Atomendlagerkosten, Umweltschäden durch Kohlestrom und Industrieprivilegien abzulenken. Es wurden in der Vergangenheit Dolchstoßlegenden gegen erneuerbare Energien verbreitet.
Der Bürger hat die Wahl, ob er in einer Energiekonzerndiktatur leben möchte oder sich unabhängig mit Energie von der Sonne versorgen will, egal ob als Hausbesitzer oder Mieter.

ARD Akte D – Die Macht der Stromkonzerne

Kaum ein Thema wird derzeit so heftig diskutiert wie die Energiewende. Selten beleuchtet wird dabei allerdings, wie die Strukturen entstanden sind, auf deren Basis die Stromerzeuger jahrzehntelang ein profitables Geschäft betrieben haben und so zu einer der mächtigsten Branchen Deutschlands wurden. „Akte D“ zeigt auf, wie die Elektroriesen ihr profitables Geschäftsmodell in Deutschland etablieren konnten und die Energiepolitik nach ihren Interessen beeinflusst haben.

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