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Netzbetreiber schickt Stromkunden in die Ersatzversorgung

Ein Netzbetreiber schickt Stromkunden in die Ersatzversorgung unter einem nicht bewiesenem Vorwand. Was für ein gemeinsames Spielchen treibt der Verteilnetzbetreiber und der Energiekonzern? Geht es hier um eine Marktmachtausnutzung? Verbraucher, welche nicht in die Grundversorgung wollen werden ohne ihren Willen in die teure Ersatzversorgung des Energiekonzerns geschoben. Wie durch Zufall rufen bei den Geschädigten Stromkonzernmitarbeiter an und zwar ohne Anruferlaubnis und setzten die Verbraucher unter Druck, indem Sie sagen, sie sollten schnell wo anders unterschreiben. Von wem hat der Energieriese die Kundendaten erhalten? Ein nicht erlaubter Telefonwerbeanruf kostet bis zu 50.000 Euro Strafe je Anruf. Es ist sehr dünnes Eis auf dem sich der Energiekonzern bewegt. Der Strommarkt ist seit 1997 liberalisiert, damit wollen sich die Konzerne scheinbar nicht anfreunden. Doch die Stromkunden sind schlauer, als der Netzbetreiber und die Energiekonzerne meinen. Sie durchschauen dieses Spielchen. Der Netzbetreiber hat sich mit der voreiligen Aktion keinen gefallen getan und macht aus Ökostromkunden im Handumdrehen Ökostromfans. Das Echo ist wie folgt: Wer kennt noch einen Kunden, welcher immer noch in der teuren Grundversorung ist? Einfach anrufen und bei den Guten den Strom beziehen, Geld sparen und CO2 vermeiden.