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Dachvermietung

Durch die Dachvermietung und Nutzung des PV-Stroms ergibt sich eine Win-Win-Situation für Dachvermieter und Dachpächter

Preisentwicklung der atomar-fossilen Energien für den Dachvermieter in den nächsten 20 – 40 Jahren

Es ist mittelfristig mit weiter steigenden Strompreisen zu rechnen bis zu dem Zeitpunkt, an dem sich der Kostensenkungseffekt des erneuerbaren Stroms durchsetzt. Danach wird der Strompreis stagnieren bzw. durch das Angebot von Millionen von dezentralen EE-Kraftwerken sinken. Im Gegenzug werden alle Brennstoff-Energien teurer. Der Rohstoff der als erstes zu Ende geht wird im Preis am stärksten steigen. Die Energie aus der erneuerbaren EE-Technologie haben keine Kosten für den Brennstoff mit Ausnahme der Biomasse.

EEG-Vergütungssatz für 90 % der Stromlieferung bei Volleinspeisung

Bei Volleinspeisung können nur 90 Prozent der Stromproduktion zum Vergütungssatz des EEG eingespeist werden. Die restlichen 10 Prozent müssen zum Börsenpreis abgegeben werden. Bei einer Eigenverbrauchslösung kann die Vergütungshöhe für den Eigenstrom zwischen PV-Anlagenverpächter und Dachverpächter frei verhandelt werden.

Marktpreis für die restlichen 10 % der Stromlieferung bei Volleinspeisung

Bei Volleinspeisung müssen 10 % direkt vermarktet werden. Mit dem Netzbetreiber wird ein Preis verhandelt z. Bsp. 6 Cent/kWh. Anders verhält es sich bei einer Eigenverbrauchslösung. Hier kann der Eigenverbrauch gewinnbringender an den Dachverpächter geliefert werden.

Strompreisgarantie für 20 – 40 Jahre für den Dachverpächter

Es gibt frei verhandelbare Varianten für den Eigenstrompreis. Für beide Seiten ergibt sich eine WIN-WIN-Situation.

E-Autos können kostengünstig mit PV-Strom auf dem Firmenparkplatz aufladen

Künftige Einsparung durch eine eigene Elektrotankstelle, anstatt fossilen Treibstoff fremdtanken wird Realität. Da der Zeitpunkt der maximalien Erdölförderung (Peak-Oil) im Jahr 2009 war, steigt der Ölpreis von Jahr zu Jahr.

Autor:
© Alois Elsner

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