PV Gutachter und Ingenieurbüro +49 (0)9465 911512
.

Hauptthema MELDUNGEN

73 Prozent erneuerbare Stromproduktion am Muttertag

Ökostromanteil steigt

Wirkleistungsreduzierung verhindert Rekord

Am Muttertag 11.05.2014, um 13:00 Uhr wurden mit erneuerbaren Energiequellen in Deutschland 73,4 % vom benötigten Strom erzeugt.

Insgesamt wurden 59,221 Gigawatt (GW) um 13:00 Uhr verbraucht. Davon erzeugten Biogasanlagen 3,786 GW, Wasserkraftwerke 3,083 GW, Windräder 21,36 GW und Photovoltaikanlagen 15,237 GW. Die Lücke von 15,755 GW wurde mit Strom aus Atom-, Steinkohle-, und Braunkohlekraftwerke gefüllt. Die trägen Kraftwerke erzeugten sogar 26,187 GW, weil sie unflexible und schwierig abzuregeln sind. Aus diesem Grund wurden viele Windräder und Photovoltaikanlagen von den Netzbetreibern abgeregelt damit, die Stromleitungen nicht überlastet wurden.

Wären diese Quellen nicht abgeregelt worden, hätten die erneuerbare...

ganzen Artikel lesen

Angelas teures Energiewende-Ende

Erneuerbare Energien Branche geopfert

Jahrzehntelanger Subventionierungstatbestand der Atom- und Kohleindustrie

Die Investitionen in Erneuerbare Energien sind durch Angelas Minister politisch abgewürgt. Unter Energiewende versteht Sigmar Gabriel Bestandsschutz für Kohlestrom und Subventionierung von Stromverschwendung in der Industrie. 400.000 Arbeitsplätze in der erneuerbaren Energien Branche werden geopfert. Der Kuhhandel heißt konzernfreundliche Gesetze gegen Aufsichtsratsposten bei den Energiekonzernen. Die echten Kosten vom krankmachenden Kohle- und Atomstrom werden ausgeblendet. Über die Umwege Kohlesubventionierung, den Ewigkeitskosten der Entlagerung und Schädigung der Gesundheit kommt jedoch die Quittung...

ganzen Artikel lesen

Der teuerste Strom aller Zeit

Gastkommentar von Franz Alt

Der teuerste Strom aller Zeit

Billiger Atomstrom? Dieses Märchen erzählten uns die vier großen deutschen Energiekonzerne über viele Jahrzehnte. Und damit begründeten sie ihre Atompolitik. Die Folgekosten des AKW-Betriebs wurden komplett ausgeklammert.

Für diese sollten Kinder und Enkel und deren Kinder und Enkel mindestens eine Million Jahre aufkommen. Es galt das Prinzip: Nach uns die Sintflut!

Doch die Lüge vom billigen Atomstrom wird von Tag zu Tag offensichtlicher. Auch die Dümmsten begreifen es allmählich. Die vier Konzerne RWE, Eon, Vattenfall und EnBW wollen und werden die Folgekosten ihres Geschäftsmodells den Steuerzahlern überlassen.

Die Vier sind unfähig, das zu finanzieren, was sie angerichtet haben...

ganzen Artikel lesen

Schöpfung bewahren

Fußball als Ablenkungsmanöver

Die Bundesregierung hat mit den überhasteten Kürzungen der EEG-Vergütung für Photovoltaikstrom in den letzten beiden Jahren wissentlich viele Unternehmer in die Pleite getrieben und zahlreiche Existenzen vernichtet. Dabei wurde die Zahl der Marktteilnehmer so weit reduziert, dass praktisch kein Preisdruck mehr existiert, weil es keine Wettbewerber und keine Massenproduktion mehr gibt. Die Preise für Photovoltaikanlagen sind deshalb nicht mehr gefallen.

Warum hat sich die Bundesregierung so „verregiert“? Die Antwort liegt darin, weil Konzerne an Politiker im Anschluss an die Regierungszeit Aufsichtsratsposten vergeben, welche konzernfreundliche Gesetze verabschieden. Die Solarsparte hat solche Posten nicht zu vergeben...

ganzen Artikel lesen

Rückzahlung der Einspeisevergütung

Am Jahresanfang rechnen die Netzbetreiber die PV-Anlagen ab. In fast allen Fällen muss ein Teil der Vergütung zurückgezahlt werden. Die geringere Vergütung fällt zum einen auf die Sonnenscheindauer zurück und zum anderen auf einen möglichen Leistungsrückgang der Module. Abweichungen vom Sollzustand können mit Messverfahren nachgewiesen werden. Auch einzelne Moduldefekte, welche sich über den Kaskadeneffekt multiplizieren können, sind mittels Wärmebildkamera oder Elektrolumineszenzprüfung, für das menschliche Auge darstellbar. Ein Sachverständiger für Photovoltaik kann überprüfen, ob die PV-Module die Garantieleistung erbringen und ob eine Photovoltaik-Anlage mangelfrei montiert wurde, damit keine Folgeschäden auftauchen.

Die Ertragspotenziale sollten besonders in den ers...

ganzen Artikel lesen

Kohle-Erzengel Gabriel will Sonnensteuer einführen

Das EEG verursache nur Kosten behaupten vor allem gerne die konzernabhängige Kohle-SPD und Atom-CDU. Dank der Industrialisierung der Photovoltaik sind die Anlagenpreise stark gefallen. Mittlerweile kann ein Eigenheimbesitzer pro Jahr 10.000 kWh Sonnenstrom produzieren für eine einmalige Investition von 12.000 Euro. Hat man doch im Jahr 2004 noch 40.000 Euro investiert für eine PV-Anlage dieser Größe. Sigmar Gabriel, der scheinbare Erzengel der Kohle-Lobby und unser aktueller Bundesminister für Wirtschaft und Energie, möchte den Eigenverbrauch aus Photovoltaik-Anlagen nun besteuern. Das wäre die Sonnensteuer und so, als ob die Ernte von Obst und Gemüse aus dem eigenen Garten besteuert werden soll.

Dank Wind- und Sonnenstrom sind die Strompreise an der Börse stark gesunken...

ganzen Artikel lesen

Gericht: Modulhersteller müssen Kosten für Austausch übernehmen

12.06.2012: Das Landgericht München hat die Rechte von Verbrauchern beim Austausch defekter Solarmodule gestärkt. Nach Angaben der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen erklärten die Richter eine Klausel in den Garantiebestimmungen des Herstellers Yingli Green Energy für ungültig.

Mit dem umstrittenen Teil der Garantie hatte Yingli es ausgeschlossen, bei einem Defekt oder einer Reparatur von Modulen die Montagekosten zu übernehmen. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.
Die Verbraucherzentrale hatte nach eigenen Angaben fünf Modulhersteller wegen unzulässiger Garantiebedingungen abgemahnt...

ganzen Artikel lesen

Ertragseinbußen und Ertragsprüfung

Ertragsminderung

Fehler, welche vor oder während der Installation an der PV-Anlage entstanden wirken sich ertragsmindert aus. Bei Lagerung, Transport und Montage der Module können die haudünnen Zellen in einem PV-Modul irreversibel beschädigt werden. Die Erfahrung zeigt, dass 90 Prozent aller PV-Anlagen Planungsfehler oder Installationsmängel aufweisen.

Schadhafte PV-Module

Beschädigte Zellen eines PV-Moduls sind für das bloße Auge unsichtbar. Auch die Auswertung einer Datenaufzeichnung deckt Anlagenfehler nur bedingt auf. Ein Sachverständiger erkennt Mindererträge mittels Untersuchung der Module mit Hilfe einer Wärmebildkamera oder einer Kennlinienmessung vor Ort.

Fehlende Überprüfung führt zu Ertragsverlusten

Die Ertragspotenziale einer PV-Anlage werden oft nicht genutzt, a...

ganzen Artikel lesen

Sonnenernte auf Gewerbe- und Industriegebäude

Sonne anzapfen und für immer Energiekosten senken

Betriebe können Ihr grünes Image aufpolieren und als Nebeneffekt Energiekosten optimieren mit der Installation einer Photovoltaikanlage. Am Anfang steht die Bestandsaufnahme und eine Konzeptanalyse, damit die kostenlose Sonnenernergie optimal genutz werden kann. Zukünftige Bedürfnisse wie die Lademöglichkeit für eine Elektrofirmenfahrzeugflotte sollten berücksichtigt werden. Vor Realisierung der Vorzugslösung, sollten mindesten drei Angebote eingeholt werden. In jedem Fall sollte vor der Inbetriebnahme die Photovoltaik-Anlage von einem unabhängigen Sachverständigen begutachtet werden, weil 98 Prozent der PV-Anlagen mehrere Mängel- und Installationsfehler aufweisen. Dies gilt besonders für die Komponenten auf dem Gebäudedach.

A...

ganzen Artikel lesen

Energiewende ohne Alternative

Nachfolgend eine Forderung des Solarenergie-Förderverein Deuschland e. V.

100% Erneuerbare Energien ist unser Ziel!

Die Sonne liefert uns die Erneuerbaren Energien, z.B. Solarenergie, Windenergie und Wasserkraft. Und zur vollständigen Versorgung gehören Stromspeicher. 79 Prozent der Deutschen wollen erneuerbare Energien zügig weiter ausbauen.

Den Lügen der Stromlobby glauben wir nicht mehr!

Solaranlagen, Windanlagen und Stromspeicher werden immer billiger, je mehr man davon baut. Braun- und Steinkohle, Erdöl, Erdgas und Uran werden immer knapper und teurer, je mehr man davon verbraucht.

Schluss damit!

Atomkraftwerke gefährden uns alle und niemand will den strahlenden Müll haben...

ganzen Artikel lesen